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EVP-Nationalrätin Marianne Streiff
EVP-Nationalrätin Marianne Streiff
EVP-Nationalrätin Marianne Streiff, BE
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EVP-Nationalrätin Maja Ingold, ZH
EVP-Nationalrätin Maja Ingold, ZH
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Aktuelle Medienmitteilungen

10.12.2015  | Nationalratswahlen: Die EVP legt in Biel/Bienne und im Seeland zu!

Im “Bie­ler Tag­blatt” vom 19. Okto­ber 2015 wurde behaup­tet, dass die EVP gegen­über den Nationalrats-​wahlen von 2011 in der Agglo­me­ra­tion Biel 0,1 Pro­zent und im See­land 0,3 Pro­zent an Wäh­ler­an­tei­len ver­lo­ren hat (Arti­kel “EVP kommt nicht voran”). Dies ist aber nach­weis­lich falsch.

Im “Bie­ler Tag­blatt” vom 19. Okto­ber 2015 wurde behaup­tet, dass die EVP gegen­über den Nationalrats­wahlen von 2011 in der Agglo­me­ra­tion Biel 0,1

Im “Bieler Tagblatt” vom 19. Oktober 2015 wurde behauptet, dass die EVP gegenüber den Nationalrats-wahlen von 2011 in der Agglomeration Biel 0,1 Prozent und im Seeland 0,3 Prozent an Wähleranteilen verloren hat (Artikel “EVP kommt nicht voran”). Dies ist aber nachweislich falsch.

Im “Bieler Tagblatt” vom 19. Oktober 2015 wurde behauptet, dass die EVP gegenüber den Nationalrats­wahlen von 2011 in der Agglomeration Biel 0,1 Prozent und im Seeland 0,3 Prozent an Wähleranteilen verloren hat (Artikel “EVP kommt nicht voran”). Dies ist aber nachweislich falsch. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall: Die EVP konnte ihre Wähleranteile bei den Nationalratswahlen im Verwaltungskreis Biel/Bienne von 2,9 Prozent (2011) auf 3,4 Prozent und im Verwaltungskreis Seeland von 3,7 Prozent (2011) auf 4 Prozent steigern! Das “Bieler Tagblatt” hat die Falschmeldung zu den angeblichen Stim­menverlusten in einer kleinen Meldung mit dem Titel “EVP hat zugelegt” in ihrer Ausgabe vom 20. Okto­ber 2015 berichtigt. Der Fehler in der BT-Berichterstattung kam daher, dass die Stimmen der Jungen EVP gar nicht zum Wähleranteil der EVP hinzugerechnet worden waren. Damit wurde fälschlicherweise der Eindruck vermit­telt, dass die EVP in der Verwaltungsregion Biel/Bienne-Seeland weniger Unterstützung geniesst als vor vier Jahren. Stattdessen befindet sich die EVP analog zum gesamtkantonalen Trend auch im Seeland weiter im Auf­wind. Untermauert wird dies zusätzlich durch die Tatsache, dass 2014 der zweite Seeländer EVP-Grossratssitz zurückgewonnen werden konnte sowie in den letzten drei Wochen in Lengnau und Aegerten-Brügg neue EVP-Sektionen entstanden sind.

Medienmitteilungen 2015

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Kennzahlen

Name: Evangelische Volkspartei der Schweiz

Gründungsjahr: 1919

Anzahl Mitglieder: 4600

Anzahl Sitze im Nationalrat: 2

Selbstportrait: 

Die EVP ist eine verlässliche Kraft, die sich seit 1919 für eine lebenswerte und solidarische Schweiz einsetzt. Auf der Basis christlicher Werte wie Verantwortung, Gerechtigkeit oder Nachhaltigkeit betreibt die EVP als Mittepartei eine sachbezogene und lösungsorientierte Politik, die dem Wohl aller Menschen dient. Sie ist in den kantonalen Parlamenten mit gut 40 Mandaten vertreten. Die EVP will Familien unterstützen, die Schöpfung erhalten, Schulden abbauen und die Sozialwerke sichern. Sie fordert eine Wirtschaft, die fair mit Menschen und Ressourcen umgeht, Solidarität mit benachteiligten Menschen und den Schutz des menschlichen Lebens.